Projekte
Die Kinder- und Jugendhilfe Vorarlberg stellt der offenen Jugendarbeit Mittel für Projekte im Bereich der Jugendsozialarbeit und Radikalisierungsprävention zur Verfügung.
Die OJAR hat im Laufe der Jahre schon einige Projekte eingereicht und durchgeführt. Hier findet ihr einen kleinen Überblick über die letzten Projekte.
Jugendsozialarbeitsprojekt
2024 – social struggels – social skills? – Part 2
2023 – social struggels – social skills? - Die Reaktivierung der persönlichen Handlungsmöglichkeiten!
In dem Projekt haben Jugendliche Möglichkeiten erlernt, um eigene Kräfte zu (re)aktivieren und sie in ihrer Identitätsfindung zu unterstützen. Der Fokus lag auf Achtsamkeit durch bewussteres Erleben, Erkennen und Ausdrücken von Situationen und Gefühlen. Dazu wurden unterschiedliche Angebote, wie die Survival-Tage, begleitetes Malen, ein ‚Trust your skills day‘ mit diversen Outdoor-Angeboten zum Erproben persönlicher Skills, der Körperliebe-Workshop gegen Unsicherheiten in Bezug auf sich selbst und mehrere Veranstaltungen im Bereich Gaming umgesetzt.
2022 – hobbylos – sinnvoll? Sinnlos? – irgendwo dazwischen
Im Rahmen dieses Projektes wurde den Jugendlichen die Möglichkeit geboten verschiedenste Vereine und deren Aktivitäten kennenzulernen, um gesund aus der Pandemie zu starten.
Radikalisierungsprävention
2023 – kulturelle Vielfalt (er)kennen und schätzen lernen
Jugendliche hatten die Möglichkeit die eigenen und anderen Kulturen zu bearbeiten. Durch einen Team-Tag, das Fest der Kulturen, diverse kulturelle Ausflüge, sowie der Reise nach Hamburg konnte das Thema ‚Kultur‘ ganzjährig thematisiert werden. Die Jugendlichen bekamen neue Erkenntnisse über die eigene aber auch für fremde Kulturen. Durch die Reflexion der Thematik konnten auch Vorurteile und Stereotype gegenüber anderer Kulturkreise abgebaut werden. Bei der mehrtägigen Reise nach Hamburg konnten die Jugendlichen etwas über die Migrationsbewegung im 19. Jahrhundert lernen.
2022 - Identitätskrise 4 - Wenn das Selbstbild mit dem Fremdbild nicht übereinstimmt
Das Projekt verfolgte das übergeordnete Ziel, Jugendlichen mehr Akzeptanz und Toleranz für andere Kulturen, Religionen oder einfach für das „Anderssein“ zu vermitteln und sich mit der eigenen Identität auseinander zu setzten. Im Mittelpunkt steht die Identitätsfindung junger Menschen aller Kulturen.